Erholsamer Urlaub – so klappt’s
1. Slow Travel: Entschleunigen statt „alles mitnehmen“
Fünf Städte in sieben Tagen? Das ist oft das Gegenteil von Erholung. Unser Körper schaltet nicht auf Knopfdruck in den Regenerationsmodus. Gesunder Urlaub bedeutet, das Tempo zu drosseln: länger an einem Ort bleiben, Pläne loslassen und wieder im eigenen Rhythmus ankommen.
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💡 Wie lange dauert echte Erholung?
- Die ersten 1–2 Urlaubstage sind häufig „Umstellungszeit“ – der Kopf wird erst langsam frei.
- Wenn möglich, eher 7–10 zusammenhängende Tage einplanen statt mehrere sehr kurze Trips.
- Anreise und die ersten Tage bewusst „leer“ lassen: keine fixen Termine, kurze Wege, viel Zeit fürs Ankommen.
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2. Gesundes Raumklima: Der unterschätzte Erholungsfaktor
Wie wir wohnen, beeinflusst, wie wir regenerieren. „Schlechte Luft“ in Innenräumen kann die Ursache von Befindlichkeitsstörungen sein und steigert das Risiko für Asthma, chronische Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Als grobe Orientierung gelten 40–60 % relative Luftfeuchtigkeit für viele Menschen als angenehm.
Der große Vorteil von Wohnraum aus Massivholz: Holz hat die Fähigkeit, Feuchte aus der Umgebung aufzunehmen, wie ein Puffer einzulagern und wieder in den Raum abzugeben. Dadurch entstehen eine relativ gleichmäßige Luftfeuchtigkeit und der charakteristische Massivholzduft. Auch der Schutz vor Schimmel ist ein Vorteil des offenporigen, ökologischen Baustoffs Holz. Die antistatischen Eigenschaften von Holz binden zudem Staub aus der Luft – perfekt geeignet für Asthmatiker.
Bei ALMDORFBAU setzen wir auf CE-gekennzeichnetes Kreuzlagenholz (Brettsperrholz). Der dafür verwendete Klebstoff ist lösungsmittel- und formaldehydfrei. Zusätzlich orientieren wir uns an den baubiologischen Grundsätzen des Instituts für Baubiologie und Nachhaltigkeit (IBN) Rosenheim.
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💡 Gut zu wissen
Die deutsche Herzstiftung rechnet vor*: Jeder Atemzug transportiert in etwa einen halben Liter Luft in unsere Lungen. Bei rund 20.000 Atemzügen pro Tag nehmen wir also täglich mindestens 10.000 Liter frische Luft auf und atmen die gleiche Menge wieder aus. Viele herkömmliche Baustoffe sperren die Feuchtigkeit im Raum ein und fördern damit die Bildung von Schimmel und ähnlichen schädlichen Substanzen. Holz hingegen lädt im wahrsten Sinne des Wortes zum Durchatmen ein.
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3. Natur & Bewegung: Mit allen Sinnen zurück zur Ruhe
Natur beruhigt – oft sofort spürbar. Frische Luft, Tageslicht und Bewegung unterstützen den Stressabbau, fördern das Wohlbefinden und helfen, den Kopf zu klären. Der Alpenraum bietet dafür ideale Bedingungen: Wälder, Seen, Höhenwege und weite Ausblicke.
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💡 Ideen für sanfte Bewegung
- Spaziergänge ohne Ziel („einfach gehen“) – besonders gut zum Ankommen.
- Wandern, Schwimmen oder Radfahren in moderatem Tempo.
- Waldbaden: bewusst langsam gehen, hören, riechen, wahrnehmen – ohne Leistungsgedanken.
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4. Digitale Pausen: Erholung braucht Unterbrechung
Ständige Erreichbarkeit verhindert, dass das Nervensystem wirklich herunterfährt. Digital Detox muss nicht radikal sein – schon kleine Veränderungen bringen spürbar mehr Ruhe in den Urlaub.
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💡 Praktische Tipps für Digital Detox
- Bücher, Fotoapparat und Wanderkarten analog einpacken.
- Push-Mitteilungen deaktivieren und den Flugmodus öfter nutzen.
- Feste Handyzeiten vereinbaren (z. B. erst nach dem Frühstück, abends nur kurz).
- Häufig genutzte Apps vor dem Urlaub ausblenden oder (temporär) deinstallieren.
- Offline-Zonen schaffen: Balkon/Terrasse, Sauna oder der Esstisch bleiben handyfrei.
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5. Wellness & Regeneration: Vom Wald in die Wärme
Wellness ist nicht nur Luxus, sondern kann – richtig eingesetzt – aktive Regeneration unterstützen: Wärme, Wasser und Ruhe helfen beim Loslassen, Massagen lösen Verspannungen, und Saunieren wird in Studien mit positiven Effekten auf Herz-Kreislauf und Wohlbefinden in Verbindung gebracht.
Wichtig: Wellness-Angebote ersetzen keine medizinische Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Unsicherheiten holen Sie bitte ärztlichen Rat ein.

Die Sonnenchalets Murau: Gesunder Urlaub in der Praxis
ALMDORFBAU baut seit 1985 nachhaltige Ferienimmobilien in Österreich – mit Fokus auf natürliche Materialien, regionale Wertschöpfung und eine Bauweise, die Gesundheitstourismus ganzheitlich denkt: von der Basis an.

Was die Sonnenchalets Murau dafür mitbringen:
- Ökologische Massivholzbauweise (Kreuzlagenholz/Brettsperrholz) für ein behagliches Wohngefühl.
- Chaletgrößen laut Projektunterlagen: ca. 79 m² bis 173 m² Wohnnutzfläche (je nach Typ).
- Private SPA in jedem Chalet: KLAFS® Premiumsauna und Walk-In Dusche; optional Hot Pot auf der Terrasse. Bei ausgewählten Typen (z. B. Wellness-Villa) ist ein Edelstahlpool optional möglich.
- Sonnige Ortsrandlage in der Region Murau-Kreischberg – laut Projektunterlagen mit rund 200 Sonnentagen pro Jahr.
- Ruhige Umgebung für Rückzug – und gleichzeitig vielfältige Möglichkeiten für Bewegung in der Natur.
- Nachhaltige Energieversorgung: moderne Wärmepumpentechnologie in Kombination mit der Wärmespeicherfähigkeit des Massivholzkerns.
- Digitale Freiheit: schnelles WLAN ist vorhanden; wer offline gehen will, findet ideale Bedingungen für bewusste Auszeiten.
Mehr über die Sonnenchalets Murau

Fazit: Erholung, die anhält
Erholung ist kein Zufall. Wer entschleunigt, digitale Pausen einplant, sich in der Natur bewegt und auf eine Unterkunft mit angenehmem Raumklima setzt, nimmt aus dem Urlaub mehr mit als schöne Erinnerungen – nämlich neue Energie für den Alltag.




